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Aktuelle Meldungen

Das Team von Starnecker hat die Ohren und Augen im Markt, bei den Lieferanten und auf Messen. Und deshalb wollen wir Sie als Kunden und Interessenten an dieser Stelle über Neuigkeiten informieren und Ihnen auch ein paar Fachbegriffe näher bringen.

Käsefüße durch Fußbodenheizung?

Die Mär hält sich, so lange es Fußbodenheizungen gibt. Dabei ist jede zweite neu eingebaute Heizung eine Fußbodenheizung. Sind sie wirklich sehr träge im Ansprechen und sorgen sie für Durchblutungsstörungen? Sind sie gar gesundheitsgefährdend und fördern sie Käsefüße? Natürlich nicht, denn schon die alten Römer wussten um die Behaglichkeit und den Komfort dieser Heizung. Durch intelligente Technik und Steuerungen sind warme Füße sogar weit günstiger zu haben als mittels anderer Heizarten. So verbraucht die Fußbodenheizung weniger Energie als Radiatoren an der Wand. Die Vorlauftemperatur beträgt in den Heizkörpern 50 bis 60 Grad, bei der Heizung im Boden dagegen nur rund 35 Grad.

Die Wärme wird gleichmäßiger abgegeben, was von den meisten Menschen als sehr angenehm empfunden wird. Und weil die besonders kälteempfindlichen Füße als erstes mit Wärme „versorgt“ werden, reicht eine Raumtemperatur aus, die sogar um zwei Grad niedriger liegen kann als bei gewöhnlichen Heizkörpern.
Beim Einsatz einer Fußbodenheizung kann man – so unsere Erfahrung – zwischen acht und zwölf Prozent Energie einsparen.

Energie sparen mit dem Durchlauferhitzer

Warmwasser aus der Leitung ist heute selbstverständlich und gehört zur Grundausstattung eines jeden Haushalts. Die Frage ist nur: Welche Kosten entstehen bei der Aufbereitung des warmen Wassers. Dabei kommen wissenschaftliche Studien zu einem durchaus überraschenden Ergebnis: Die dezentrale Aufbereitung mit einem oder mehreren Durchlauferhitzern ist günstiger als viele Haus- oder Wohnungsbesitzer glauben. Die Geräte gelten also zu Unrecht als Energiefresser. Wenn man weiß, dass bis zu 80 Prozent der Endenergie im Haushalt für die Heizung und die Trinkwassererwärmung aufgewendet werden, lohnt es sich, die Effizienz eines Durchlauferhitzers genauer unter die Lupe zu nehmen. Oft sind es nämlich weite Wege, die das warme Wasser zurücklegen muss, bis es aus dem Hahn kommt.
Bis zu 40 Prozent der Wärme können hier verloren gehen, auch wenn man die Rohre dämmt und für eine gute Isolierung sorgt.

Da aber längst nicht alle Durchlauferhitzer wirklich Geld sparen, weil sie zum Beispiel keine eigene Temperaturregelung haben, ist die Beratung wichtig und das Abwägen aller Vor- und eventueller Nachteile. Der tägliche Verbrauch spielt eine Rolle, die Anzahl der Hausbewohner und die Frage, wann wieviel warmes Wasser zur Verfügung stehen sollte.
Das Team von Starnecker zeigt Ihnen die bewährten Modelle und kümmert sich um die fachgerechte Installation.

Brennwertkessel oft falsch eingestellt

Viele Hausbesitzer entscheiden sich bei einer Renovierung für den Einbau einer modernen Brennwerttechnik, bei der die Kessel mit Öl oder Gas und inzwischen auch mit Pellets betrieben werden können. Im Vergleich mit einem 20 Jahre alten Standardkessel kann ein moderner Brennwertkessel mehr als zehn Prozent Energie sparen. Aber: Viele nutzen dieses Potenzial gar nicht aus. Man geht davon aus, dass nur ein Drittel der 4,5 Millionen Brennwertkessel in Deutschland wirklich effizient betrieben werden. Dabei können die Betreiber mit einer Förderung des Bundeswirtschaftsministeriums prüfen lassen, ob ihr Gerät optimal eingestellt ist und arbeitet.

Experten verweisen immer wieder darauf, dass allein die Technik des Kessels für die effektive Nutzung der Brennwertheizung verantwortlich ist. Und sie sagen: Die Einstellung und Wartung gehört in die Hände von Fachleuten. Sie kümmern sich um die richtige Vorlauf- und Rücklauftemperatur, den hydraulischen Abgleich und wissen, wo und in welchem Umfang Rohre gedämmt werden müssen. Das Team von Starnecker sagt Ihnen auch, welche Fördermittel es vom Staat gibt. Und die können sich sehen lassen, denn sie betragen fünf Prozent oder maximal 2.500 Euro je Wohneinheit.